ASKION C-line® System

Askion ist mit dem ASKION C-line® system der führende Anbieter im automatisierten Biobanking im Temperaturbereich bis -185°C. Das ASKION C-line® System ist eine flexible, modulare und vollautomatisierbare Systemlösung, die sämtliche heutige und zukünftige Anforderungen im Bereich Kryotechnologie/Biobanking abbilden kann.
Es ermöglicht Anwendern das kontrollierte Einfrieren (ASKION C-line® work bench) und  Lagern (ASKION C-line® Hermetic storage) von Proben bei gleichzeitiger automatisierter Dokumentation (ASKION C-line® Control). Durch die Vorteile der Tieftemperaturlagerung in der Stickstoff-Gasphase und gleichzeitiger Einhaltung einer ununterbrochenen Kühlkette können Proben mit höchstmöglicher Probenqualität für Jahrzehnte archiviert werden.
Zusätzlich kann das modulare C-line® system mit Automationskomponenten ausgestattet werden. Dadurch können für Einzellagersysteme und vollautomatische Biobanken, entsprechend den Anwenderanforderungen maßgeschneiderte Lösung  konzipiert werden.
Auf Grund der Modularität kann das ASKION C-line® System jederzeit erweitert werden, ohne bestehende Arbeitsabläufe oder bereits gelagerte Proben zu beeinflussen.


Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten:

Leistungsmerkmale

  • Kontrolliertes Einfrieren von Proben
  • Automatisiertes Lagersystem
  • Automatisiertes Probenhandling bei Temperaturen bei bis zu unter -130°C
  • Probenlagerung in der Gasphase über flüssigem Stickstoff
  • Modularer Aufbau für individuelle Biobanklösungen
  • Produkte verfügbar als Medizinprodukt
  • GMP konform
  • Probenformatunabhängig

Market Solutions

Referenzen

An dieser Stelle möchte wir uns zunächst  herzlichst bei allen ASKION C-line® Anwendern für das in uns entgegen gebrachte Vertrauen bedanken. Im Rahmen der mittlerweile über 100 weltweit installierten  ASKION C-line® Geräten sind wir mit zahlreichen spannenden Projekten und Projektpartnern in Kontakt gekommen und würden uns freuen, bald Ihre Biobank mit Ihnen gemeinsam zu realisieren.

Eine Auswahl an ASKION C-line® Anwendern finden Sie im Folgenden:

 

 

 

Sie finden unser ASKION C-line® system weltweit bei unseren zertifizierten Händlern:

worldwidez (Süd-)Koreawww.chayon.co.krChinawww.askion.com.cnIndienwww.premaslifescience.comIsraelwww.danyel.co.ilSingapurwww.biomediaholdings.comVietnamwww.bmnmed.com/Tschechienwww.lineq.czRusslandwwwcryotec.ruWeißrusslandwww.cryotec.ruUkrainewww.cryotec.ruKasachstanwww.cryotec.ruAserbeidschanwww.cryotec.ruGeorgienwww.cryotec.ruArmenienwww.cryotec.ruUsbekistanwww.cryotec.ruKirgisistanwww.cryotec.ruTurkmenistanwww.cryotec.ruTadschikistanwww.cryotec.ruMoldavienwww.cryotec.ruNeuseelandwww.bio-strategy.comAustralienwww.bio-strategy.comUSAwww.askion.comKanadawww.askion.com HU, SI, ROwww.genetica-group.comHR, BA, MK, AL, ME, RSwww.mediva.hrFI, LV, LT, EEwww.labema.com

Falls Sie für Ihr Land keinen lokalen Ansprechpartner finden sollten, dann kontaktieren Sie bitte Askion Deutschland.

  • Das ASKION C-line® System kann sämtliche Bereiche des Biobankings vom Einfrieren über den Transport bis hin zur Lagerung und Dokumentation abdecken.
  • Alle ASKION C-line® Komponenten ermöglichen ein eisfreies und kontaminationsfreies Arbeiten.
  • Tiefkalte Arbeitsräume ermöglichen eine ununterbrochene Kühlkette zum Erhalt maximaler Probenqualität (Tests ergaben, dass Proben die nicht in einem tiefkalten Arbeitsraum gehandhabt wurden innerhalb weniger Sekunden bei Raumtemperatur auf über -130°C antauen (1 ml Vial). Damit kommen sie in einen Bereich, in dem Umkristallisierungsvorgänge einsetzen. Dadurch kommt es zu einer deutlichen Reduzierung der Probenqualität (z. B. Überlebensraten, Proliferationspotential)).
  • Es ist ein modulares und flexibles System zur Abbildung einzelner Arbeitsabschnitte (z. B. Einfrieren, semi-automatische Lagerung) bis hin zur vollautomatischen Biobank (automatisiertes Einfrieren und Transportieren, automatisierte Lagerung und Dokumentation).
  • Mit den ASKION C-line® Komponenten können Biobanken im Laufe der Zeit entsprechend den Anwenderanforderungen expandieren, ohne bereits gelagerte Proben oder bestehender Arbeitsabläufe zu beeinflussen.
  • Durch Nachrüstbare Automationskomponenten sowie unterschiedliche Kapazitätsgrößen (z. B. hermetic storage S/M/L) können individuelle Biobanklösungen, von einem einzelnen kleinen Lager mit manuellem Probenhandling bis hin zu vollautomatischen Hochkapazitätslagern, abgebildet werden.
  • Es ist ein ergonomisches System mit maximaler Nutzerfreundlichkeit (z. B. automatisches Heben schwerer Lagerracks aus dem Lagertank, manuelles Heben ist nicht notwendig) und Nutzersicherheit (z. B. kein Kontakt mit flüssigem Stickstoff oder tiefkaltem Stickstoffgas) bei gleichzeitig maximaler Probensicherheit.
  • Es ist das einzige System, dass vollautomatisches Einzelproben- und SBS-Rack-Handling bei Temperaturen von bis zu unter -130°C ermöglicht.
  • Die Messung der Probentemperatur während des Einfrierprozesses ermöglicht die vollständige Übereinstimmung zwischen Probentemperatur und der vorgebenden Einfrierkurve und ermöglicht den Erhalt maximaler Probenqualität und Reproduzierbarkeit.
  • Alle ASKION C-line® Komponenten sind modular und offen bzgl. Probenformat und Lagerkapazität.
  • Das System ermöglicht die automatische und lückenlose Dokumentation aller Parameter für jede einzelne Probe über deren kompletten Lebenszyklus.
  • Das ASKION C-line® System bietet eine nutzerfreundliche Proben- und Probendatenverwaltung und eine Schnittstelle/ein Interface zur vollständigen Implementierung/Anbindung an vorhandene IT Infrastrukturen (z. B. LIMS/HIS).
  • Im ASKION C-line® System können verschiedenste Probenformate verarbeitet/verwendet werden. Eine Auswahl ist im Folgenden dargestellt:
    - Vials aller Größen von unterschiedlichen Firmen (z. B. Nalgene, Nunc, Sarstedt, LVL, Greiner BioOne, FluidX, Thermo Scientific)
    - Butbeutel in Kassetten verschiedener Größen (z. B. Miltenyi, Fresenius DF200, Macopharma, Baxter)
    - Straws (z. B. CryoBioSystem, Miltenyi)
    - SBS Racks (z. B. 24er, 48er, 96er)
  • Da die ASKION C-line® Komponenten individuell auf Probenformate angepasst werden können, sind nach Absprache jederzeit auch Konfigurationen für Sonderformate realisierbar.
  • Die Lagerung der Proben erfolgt im ASKION C-line® hermetic storage in der Stickstoff Gasphase bei Temperaturen von bis zu -185°C. Folgende Vorteile ergeben sich daraus:
    - Gefahr einer möglichen Kreuzkontamination der Proben wird ausgeschlossen
    - Verhinderung des Eindringens von flüssigem Stickstoff in nicht 100% dichte Röhrchen, was Probleme beim Auftauen verursachen kann (Lindl 2008)
    - Geringere Belastung für Probenbehälter, da keine Alterungseffekte durch den Kontakt mit flüssigem Stickstoff auftreten
    - Ermöglicht die Verwendung von verschiedensten Röhrchen, da aktuell am Markt keine Vials mit einer Zulassung für die Lagerung in flüssigem Stickstoff verfügbar sind
    - Proben müssen zum Erhalt ihrer Probenqualität bei Temperaturen von unter -130°C gelagert werden. Unterhalb dieser Temperatur kommen probenqualitätsschädigende Prozesse, wie migratorisches Kristallwachstum, zum Erliegen. Beim migratorischen Kristallwachstum kommt es zu einer Umlagerung von kleineren zu größeren Kristallen. Dieser thermodynamisch getriebene Prozess kommt unterhalb von ca. -130°C zum Stillstand, wodurch eine sichere Lagerung der Proben ermöglicht wird. Ein ähnliches Bild ergibt sich für vitrifizierte Proben (amorphe, glasartige Struktur), welche unterhalb der Glasübergangstemperatur (allgemein anerkannt als ca. -130°C) gelagert werden müssen, da es ansonsten zu Umlagerungsprozessen und somit zum Verlust der Probenqualität kommen kann.
  • Innerhalb der tiefkalten Umgebung im Lagertank werden die Proben entweder einzeln oder in Form von gesamten SBS Racks gelagert. Dabei ist die Einzellagerung wesentlich effizienter, da bei gleicher Fläche bis zu 50 % mehr Proben gelagert werden können. Vor diesen Hintergrund ist die Einzelprobenlagerung die bevorzugte Lagerstrategie im ASKION C-line® hermetic storage. Diese Lagerstrategie besitzt eine Vielzahl von Vorteilen:
    - Vor der Einlagerung muss der Anwender nicht warten, bis das gesamte Rack befüllt ist.
    - Es können kontinuierlich auch einzelne Proben ein- und ausgelagert werden, ohne bereits gelagerte Proben zu beeinflussen und ohne Verlust an Lagerkapazität. Dies stellt insbesondere zu anderen kommerziellen Systemen einen erheblichen Vorteil dar.
    - Durch systemgestützte Defragmentierung der Lagerplätze wird der Lagerfüllungsgrad maximiert.
    - Die Lagerkapazität ist mit Einzelbestückung deutlich höher als bei der Lagerung im SBS-Rack-oder Boxen-Format
    - Bei Bedarf, z. B. für Studien, werden lediglich die einzelnen gewünschten Vials entnommen und keine gesamten SBS Racks, wie bei anderen Systemen. Dadurch werden einerseits Ressourcen geschont, da der Anwender die ausgewählten Zielproben nicht manuell suchen muss (deutlich geringerer Arbeits- und Zeitaufwand im Vergleich zu konventionellen/anderen Systemen) und andererseits wird die Probenqualität der restlichen Proben nicht beeinflusst, da deren Probentemperatur zu jedem Zeitpunkt unter -130°C bleibt. Diese Probensicherheit wird durch die einmalige und patentierte Verbindung von Tieftemperaturlager und tiefkalten Arbeitsraum mit Handlingstemperaturen von bis zu unter -130°C erreicht.
    - Alle anderen Prozesse im Labor bleiben davon unberührt
  • Die Anzahl der handhabbaren Proben richtet sich nach dem verwendeten Probenformat. Betrachtet man dies exemplarisch für SBS Racks, so kann die ASKION C-line® work bench aktuell bis zu 3 SBS Racks je Freezerkorb aufnehmen. Da die work bench mit bis zu 3 Freezerkörben ausgerüstet ist, können somit bis zu 9 SBS Racks, je nach Bedarf, unter Verwendung von verschiedenen oder identischen Einfrierkurven eingefroren werden.
  • Die Lagerkapazität des ASKION C-line® hermetic storage ist abhängig von dem verwendeten Probenformat und der Größe des gewählten Lagermodules (S/M/L). Exemplarisch sind im Folgenden die Kapazitäten für einige Probenformate aufgeführt
  • Bei der Verwendung der ASKION C-line® Komponenten (Einfrieren, Transfer, Lagerung) kommen die Proben während des gesamten Handlings nicht mit der Umgebung (Luftfeuchtigkeit, Raumtemperatur) in Berührung. Die Proben befinden sich zu jedem Zeitpunkt in einer kryogenen Umgebung von -100°C und kälter. Dadurch wird einerseits die Eisbildung vermieden und andererseits können die gefrorenen Proben auf ihrem hohen Probenqualitätslevel gehalten werden, da Gefrier-Tau-Zyklen vermieden werden. Zur Veranschaulichung kann man Speiseeis heran ziehen. Diese Gaumenfreude wird häufig in einem Geschäft erworben und anschließend in z. B. die eigene Wohnung verbracht. Bei diesen und allen vorherigen Schritten wird darauf geachtet, das Eis möglichst kalt und ohne Unterbrechung der Kühlkette zu handhaben. Geschieht dies nicht besteht ansonsten die Gefahr einer verminderten Qualität des Produktes (z. B. veränderter Geschmack und Konsistenz, bis hin zur Ausbreitung/Befall von Keimen).
  • Alle ASKION C-line® Komponenten können als Geräte entsprechend der Medizinprodukte 2A Richtlinie 93/42 geliefert werden
  • Die ASKION C-line® Komponenten können in bestehende IT Infrastrukturen eingegliedert werden. Die Anbindung erfolgt über eine Datenschnittstelle/offenes Interface der Verwaltungssoftware ASKION C-line® control. Diese Schnittstelle kann kundenspezifisch, entsprechend den individuellen Anforderungen angepasst werden. Über die Schnittstelle ist eine Kommunikation mit nahezu jeder Software möglich. Die prominentesten Vertreter sind hierbei das LIMS/HIS.
  • Für den Aufbau und Betrieb einer Biobank bietet Askion einen umfänglichen Service aus einer Hand, bestehend aus Beratung, Installation und Nachbetreuung. Zudem unterstützen wir unsere Anwender bei Bedarf bei weiterführenden Themen, wie beispielsweise der Planung der Laboreinrichtung. Durch unser internationales und starkes Netzwerk an qualifizierten Partnern, können zudem weitere Themenbereiche wie der Aufbau der Infrastruktur zum Betreiben einer Biobank und die Auswahl und Beschaffung von Verbrauchsmaterialien abgebildet werden. Somit kann der Anwender/Betreiber einer Biobank eine gesamtheitliche, individuelle und exakt auf einander abgestimmte Lösung aus einer Hand erhalten.
  • Die Anzahl der benötigten Medien hängt von der gewählten und zu installierenden Komponente(n) ab. Ausgehend von dem möglichen Bedarf z. B. für eine ASKION C-line® work bench oder einen ASKION C-line® hermetic storage, werden ein Elektrizitätsanschluss ("Haushaltsanschluss"), ein Netzwerkanschluss und eine Stickstoffversorgung je Gerät benötigt. Daneben wird die allgemein gültige Ausstattung (z. B. Gaswarnanlage) für den Betrieb von stickstoffbetriebenen Geräten benötigt.
  • Im unteren Teil der ASKION C-line® work bench befindet sich eine Wanne. In diese Wanne wird am Boden flüssiger Stickstoff eingelassen. Durch die Verdampfung des flüssigen Stickstoffs baut sich in der Vertikalen ein stabiler Temperaturgradient von ca. +8°C bis -180°C auf. Dieser Temperaturgradient wird zum Einfrieren der Proben genutzt, indem der Freezerkorb die entsprechenden Positionen anfährt, ähnlich einem Aufzug/Lift. Die Regelung erfolgt über einen Probentemperatursensor. Gleichzeitig werden die Einfrierdaten für jede Probe automatisch aufgezeichnet und in der Datenbank hinterlegt.
  • Der Einfrierbereich liegt vertikal zwischen ca. +8°C bis -180°C, horizontal sind die Temperaturen homogen
  • Der Arbeitsraum, in dem gefrorene Proben gehandhabt werden können, hat eine Temperatur von bis zu unter -130°C (einstellbar).
  • Durch den sogenannten Kurveneditor können intuitiv individuelle Einfrierkurven erstellt und gesichert werden. Somit können die Einfrierkurven zu einem späteren Zeitpunkt immer wieder verwendet werden und ermöglichen ein Maximum an Nachverfolgbarkeit und Reproduzierbarkeit.
  • Einfrierkurven können entsprechend des zu handhabenden Probenformates und Probentyps erstellt werden. Hierbei können neben konstant sinkenden Kühlraten ebenso variable Raten abgebildet werden. Diese Variabilität reicht soweit, dass innerhalb der Einfrierkurve „Aufwärmphasen“ (steigender Gradient zum Erreichen höherer Temperaturen) ermöglicht werden können.
  • Die möglichen Einfriergradienten liegen zwischen 0,1 K/min bis 50 K/min.
  • Das Spektrum der einzufrierenden und zu lagernden Proben reicht von Gewebe über Stammzellen, Nabelschnurblut, Spermien bis hin zu Embryonen, Zellen und Zelllinien.
  • Einsatz findet das System in Blutbanken, Reproduktionsbetrieben, Pharmabetrieben, der Pathologie und Medizin sowie in der Forschung und zentralen Laboren.
Zertifizierung

ASKION-Biobanking



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